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4. Advent: Richtig in die Sauna

Informationen

Regelmäßige Saunabesuche stärken das Immunsystem, entspannen die Muskulatur und senken den Blutdruck. Vor allem in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, die Abwehrkräfte zu stärken. Da der Körper eine gewisse Zeit benötigt um sich anzupassen, sollte man schon zum Ende des Sommers mit den Saunabesuchen beginnen. Noch effektiver sind Saunagänge, wenn man diese mit kalten Güssen kombiniert.

Es gibt viele verschiedene Arten von Sauna oder Dampfbädern. Diese haben sich in den vielen verschiedenen Kulturen entwickelt, von der finnischen Holzsauna bis zum orientalischen Hammam. Empfohlen werden 2-3 Saunabesuche pro Woche. Ist man Herzkrank, sollte man zunächst eine Bio-Sauna mit niedrigen Temperaturen besuchen. Durch die hohen Temperaturen fängt der Körper an zu schwitzen. Die Durchblutung der Haut und Muskulatur wird verstärkt.

Diese Punkte sollten Sie beachten:

  • Wenn Sie Sauna-Neuling sind, versuchen Sie es erstmal mit der unteren Bank und machen Sie keine Aufgüsse. Bleiben Sie 10-15 Minuten.

  • Trinken Sie viel!

  • Zwischen den Saunagängen sollten Sie eine ausreichende Ruhezeit einhalten.

  • Wenn Sie herzkrank sind, machen Sie bitte KEIN kaltes Tauchbad. Gehen Sie lieber ein paar Schritte an der frischen Luft und duschen Sie kalt mit einem Kneipp-Schlauch (erst herzfern am rechten Bein, linkes Bein, rechter Arm, linker Arm..).

  • Die Haut sollte sauber und trocken sein.

  • Planen Sie für einen Saunabesuch 2-3 Stunden Zeit ein.

  • Nehmen Sie vor dem Saunabesuch keine goßen Mahlzeiten zu sich

Sauna hilft:

  • bei Muskelverspannungen

  • bei Bluthochdruck

  • bei Muskelkater

  • zur Reduktion des Stress

  • zur Stärkung des Immunsystems

  • Entspannt die Bronchialmuskulatur

Auf Sauna sollten Sie verzichten bei:

  • schweren Herzerkrankungen (erst mit Ihrem Kardiologen sprechen)

  • Akutes Asthma

  • akute grippale Infekte

  • akute Rheumaschübe

Viel Spaß beim Schwitzen!!!

Ihre RKM740 Orthopädie und Unfallchirurgie