PRP/ACP/Eigenblutbehandlung

Schnellere Regeneration durch körpereigene Stoffe

Unser Blut beinhaltet Stoffe, die den Körper heilen können, z.B. bei Entzündungen, degenerativen Veränderungen oder Verletzungen. Hier spielen vor allem die Blutplättchen eine große Rolle. Sie setzen Wachstumsfaktoren und entzündungshemmende Substanzen frei.

Nicht immer ist aber die Konzentration an wirksamen Substanzen ausreichend oder am richtigen Ort.

Bei der Eigenplasmatherapie wird dem Patienten Blut aus der Vene entnommen. Durch ein spezielles Verfahren werden die gewünschten Plasmabestandteile konzentriert. Diese können dann wenige Minuten später gezielt dort injiziert werden, wo sie gebraucht werden.

Ihr Nutzen:

  • Die körpereigene Heilung wird unterstützt
  • Es handelt sich um körpereigene Substanzen, somit treten keine allergischen Reaktionen auf. Auch Nebenwirkungen wie durch Cortison zeigen sich hier nicht
  • Die Behandlung dauert ca. 30 Minuten und erfolgt ambulant
  • Meist sind 5 Sitzungen ausreichend
  • Studien belegen, dass Patienten z.B. bei Kniearthrose deutlich weniger Schmerzen haben und die Gelenke beweglicher sind
  • Eine Versorgung mit einem künstlichen Gelenk kann deutlich hinausgezögert werden.

Anwendungsgebiete:

  • Arthrose der Gelenke
  • Sehnenentzündungen/Verletzungen
  • Achillessehnenbeschwerden
  • Tennisellenbogen/Golfer-Ellenbogen
  • Patellaspitzensyndrom
  • Meniskusschäden
  • Knochenbrüche
  • Sportverletzungen
  • Muskelverletzungen
  • Reizungen der Rotatorenmanschette am Schultergelenk
  • Fersensporn
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Dr. med. Eva Wörenkämper

Dr. med. Daniel Radke

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