Schröpfen

Löst schmerzhafte Verspannungen im Gewebe

Das Schröpfen gehört zu den ausleitenden Verfahren. Auch diese Therapie wird seit tausenden Jahren in Europa und Asien angewandt. Lange Jahre war der Schröpfkopf das Wahrzeichen der Ärzte. Hier werden Schröpfgläser auf bestimmte Areale der Haut gesetzt, die einen Unterdruck erzeugen. Es entsteht ein Bluterguss, ähnlich wie bei der Eigenbluttherapie.  Hierdurch wird die Durchblutung im Gewebe erhöht, die Gewebsflüssigkeit bewegt und der Stoffwechsel aktiviert. Zusätzlich werden dadurch segmentale Reize gesetzt, die die Funktion von Organen regulieren.

Eine Sonderform der Therapie ist die Schröpfkopfmassage. Hier bewegen wir die Schröpfgläser über eine auf dem Rücken aufgetragenen Ölschicht. Hierdurch kommt es zu einer großflächigen Mehrdurchblutung der Haut und Gewebsschichten.

Ihr Nutzen:

  • Verspannungen in der Muskulatur werden gelöst, Schmerzen reduziert
  • Positive Wirkung auf andere Organsysteme
  • Entspannung und Wohlbefinden durch die Schröpfkugelmassage

Anwendungsgebiete

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates akut oder chronisch
  • Chronische Schmerzsyndrome
  • Fibromyalgie
  • Neurologische Erkrankungen
  • Kopfschmerzen/Migräne
  • Schwindel
  • CMD
  • Osteoporose
  • Tinnitus
  • Allergien
  • Psychosomatische Erkrankungen
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Dr. med. Eva Wörenkämper

Dr. med. Daniel Radke

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