Hallux rigidus (Großzehengrundgelenksarthrose)

Kleine Sorgen am großen Zeh

Beim Hallux rigidus zeigt sich eine Einschränkung der Beweglichkeit im Großzehengrundgelenk meist aufgrund einer Arthrose im Gelenk. Der Abrollvorgang des Fußes ist somit zunehmend eingeschränkt und schmerzhaft. Knöcherne Anbauten am Gelenk führen zusätzlich zu Druckstellen und Schwellungen. Die Einschränkung des Abrollvorganges im Fuß führt dann häufig auch zu Problemen im gesamten Bewegungsablauf. Die Ursachen sind hier auch vielfältig, wie z.B. angeborene oder erworbene Fehlstellungen, Überlastungen, Verletzungen oder rheumatische Erkrankungen.

Konservative Therapieverfahren:

  • Physiotherapie
  • Einlagenversorgung/Schuhversorgung
  • Hyaluroninjektion
  • Akupunktur
  • Neuraltherapie/Homöopathie
  • Kinesiotaping

Operative Therapieverfahren:

Hier werden je nach Stadium gelenkerhaltende Verfahren angewandt, die vor allem durch Abtragen der knöchernen Anbauten die Beweglichkeit im Gelenk wieder deutlich verbessern. Sollte das Gelenk sehr weit zerstört sein, kann auch eine Gelenkversteifung oder Gelenkprothese erforderlich sein.

Wir bieten Ihnen hier eine umfangreiche Diagnostik und beraten Sie dann transparent über die für Sie möglichen Therapieverfahren.

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Dr. med. Eva Wörenkämper

Dr. med. Daniel Radke

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