Knochendichtemessung/DXA

Damit Ihre Knochen lange halten

Die Knochendichtemessung (DXA = Dual-Energy X-Ray Absorptiometry) ermöglicht die Bestimmung des Knochenmineralgehaltes bzw. die Knochenmineraldichte. Es handelt sich dabei um die populärste und ausgereifteste Messmethode. Sie ist der „Goldstandard“ weltweit und in allen internationalen Therapiestudien. Die DXA-Methode wurde in den 80er-Jahren entwickelt, ihre globale Anwendung begann 1988. Zwei Energiestrahlen unterschiedlicher Intensität werden durch das Skelett hindurchgeschickt. Aus der Menge der Strahlung, die durch den Knochen gelangt, kann die Knochendichte errechnet werden. Gemessen werden Lendenwirbelsäule und Hüfte (rechts und/oder links). Die Untersuchung dauert in der Regel 10 Minuten und ist völlig schmerzfrei bei sehr niedriger Strahlendosis.

Ihr Nutzen:

Aus den gewonnen Ergebnissen lässt sich die Diagnose einer Osteoporose sichern sowie der Krankheitsverlauf kontrollieren.

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Dr. med. Eva Wörenkämper

Dr. med. Daniel Radke

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